Leipzig

Energiekonzepte Deutschland empfängt Delegation aus Zentralamerika

Energiekonzepte Deutschland empfängt Delegation aus Zentralamerika

Am 27. Oktober war eine Delegation aus Zentralamerika zu Gast bei der Energiekonzepte Deutschland GmbH. Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) führte das Beratungsunternehmen energiewaechter GmbH gemeinsam mit der AHK Zentralamerika und Karibik vom 23. bis zum 29. Oktober eine Informationsreise für Multiplikatoren und Entscheidungsträger aus der Energiebranche Zentralamerikas durch. Die Teilnehmer aus den Ländern Honduras, Guatemala, El Salvador, Nicaragua und der Dominikanischen Republik waren nach Deutschland gekommen, um sich hier über Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung zu informieren.

In der einwöchige Delegationsreise informierten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Städten und Unternehmen über Lösungsansätze deutscher Unternehmen, um die Energiewende voranzutreiben. Aufgrund der geografisch günstigen Lage verfügen die Länder bereits über einen vergleichbar hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Dabei liegt Costa Rica mit 99,6% ihrer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ganz deutlich an der Spitze vor Guatemala, El Salvador und Honduras mit immerhin mehr als zwei Dritteln. In Panama liegt der Anteil – ähnlich wie in Deutschland – bei rund fünfzig Prozent, während die Dominikanische Republik mit etwa 12 Prozent deutliches das Schlusslicht bildet. Den Großteil der erneuerbaren Energie bildet in den Zentralamerikanischen Ländern die Wasserkraft, deren Ausbaumöglichkeiten jedoch so gut wie ausgeschöpft sind.

Ein Schwerpunkt dieser Reise lag daher auf dezentralen Erzeugungs- und Speichermöglichkeiten nahe den Verbrauchern. „Deswegen ist es für die Teilnehmer dieser Reise besonders interessant zu erfahren, wie die Deutschen im Bereich der Solarenergie für Privathaushalte an der Energiewende arbeiten“, beschreibt Ferdinand Elsäßer, Senior Consultant bei der energiewaechter GmbH den Grund des Besuches bei der EKD in Leipzig. „In Zentralamerika gibt es vor allem große Solarparks, kleine Anlagen auf Privatdächern sind noch sehr selten. Wir brauchen zudem besonders leistungsstarke Solarmodule. Ich bin nach Deutschland gekommen, um verschiedene und vor allem neue Technologien kennenzulernen und potenzielle neue Dienstleister zu treffen“, beschreibt Annie Girón, CAO der Advanced Energy aus El Salvador, den Hauptgrund ihrer Teilnahme an der Delegationsreise.

Als die Energiekonzepte Deutschland GmbH angefragt wurde, den Teilnehmenden ihr Energiekonzept vorzustellen, ließ die Zusage nicht lange auf sich warten. „Da die Energiekrise und die Energiewende globale Herausforderungen sind, hat es uns sehr gefreut, unserer Erfahrungen mit anderen Kulturen und Ländern auszutauschen, um voneinander zu profitieren. Im Zuge von schwierigen Liefersituationen, ist es zunehmend wichtig, global verteilte Partner zu haben“, sagt Christopher Döring, Prokurist und Vertriebsleiter der EKD. „Es war eine sehr interessierte, technisch sehr versierte Gruppe, die nach innovativen Energielösungen sucht. Dies ist besonders im allgemeinen Austausch aufgefallen, wo gezielt Fragen zu unseren Produkten, Absatzmärkten und Geschäftsmodellen gestellt wurden. Ein solcher Austausch auf internationaler Ebene ist heutzutage nicht nur sinnvoll, sondern für die strategische, langfristige Ausrichtung zwingend notwendig“, beschreibt er die positiven Effekte des Treffens.

Am 27. Oktober war eine Delegation aus Zentralamerika zu Gast bei der Energiekonzepte Deutschland GmbH. Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) führte das Beratungsunternehmen energiewaechter GmbH gemeinsam mit der AHK Zentralamerika und Karibik vom 23. bis zum 29. Oktober eine Informationsreise für Multiplikatoren und Entscheidungsträger aus der Energiebranche Zentralamerikas durch. Die Teilnehmer aus den Ländern Honduras, Guatemala, El Salvador, Nicaragua und der Dominikanischen Republik waren nach Deutschland gekommen, um sich hier über Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung zu informieren.

In der einwöchige Delegationsreise informierten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Städten und Unternehmen über Lösungsansätze deutscher Unternehmen, um die Energiewende voranzutreiben. Aufgrund der geografisch günstigen Lage verfügen die Länder bereits über einen vergleichbar hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Dabei liegt Costa Rica mit 99,6% ihrer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ganz deutlich an der Spitze vor Guatemala, El Salvador und Honduras mit immerhin mehr als zwei Dritteln. In Panama liegt der Anteil – ähnlich wie in Deutschland – bei rund fünfzig Prozent, während die Dominikanische Republik mit etwa 12 Prozent deutliches das Schlusslicht bildet. Den Großteil der erneuerbaren Energie bildet in den Zentralamerikanischen Ländern die Wasserkraft, deren Ausbaumöglichkeiten jedoch so gut wie ausgeschöpft sind.

Ein Schwerpunkt dieser Reise lag daher auf dezentralen Erzeugungs- und Speichermöglichkeiten nahe den Verbrauchern. „Deswegen ist es für die Teilnehmer dieser Reise besonders interessant zu erfahren, wie die Deutschen im Bereich der Solarenergie für Privathaushalte an der Energiewende arbeiten“, beschreibt Ferdinand Elsäßer, Senior Consultant bei der energiewaechter GmbH den Grund des Besuches bei der EKD in Leipzig. „In Zentralamerika gibt es vor allem große Solarparks, kleine Anlagen auf Privatdächern sind noch sehr selten. Wir brauchen zudem besonders leistungsstarke Solarmodule. Ich bin nach Deutschland gekommen, um verschiedene und vor allem neue Technologien kennenzulernen und potenzielle neue Dienstleister zu treffen“, beschreibt Annie Girón, CAO der Advanced Energy aus El Salvador, den Hauptgrund ihrer Teilnahme an der Delegationsreise.

Als die Energiekonzepte Deutschland GmbH angefragt wurde, den Teilnehmenden ihr Energiekonzept vorzustellen, ließ die Zusage nicht lange auf sich warten. „Da die Energiekrise und die Energiewende globale Herausforderungen sind, hat es uns sehr gefreut, unserer Erfahrungen mit anderen Kulturen und Ländern auszutauschen, um voneinander zu profitieren. Im Zuge von schwierigen Liefersituationen, ist es zunehmend wichtig, global verteilte Partner zu haben“, sagt Christopher Döring, Prokurist und Vertriebsleiter der EKD. „Es war eine sehr interessierte, technisch sehr versierte Gruppe, die nach innovativen Energielösungen sucht. Dies ist besonders im allgemeinen Austausch aufgefallen, wo gezielt Fragen zu unseren Produkten, Absatzmärkten und Geschäftsmodellen gestellt wurden. Ein solcher Austausch auf internationaler Ebene ist heutzutage nicht nur sinnvoll, sondern für die strategische, langfristige Ausrichtung zwingend notwendig“, beschreibt er die positiven Effekte des Treffens.

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