Leipzig

MDR Sachsenspiegel besucht EKD für Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“

MDR Sachsenspiegel besucht EKD für Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“

Auf der Suche nach einem Start-up mit einer besonderen Gründerpersönlichkeit für den Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“ besuchte der MDR Sachenspiegel am 5. Dezember die Energiekonzepte Deutschland GmbH.

Im Zuge dessen machte sich MDR Redakteur Steffen Hengst ein Bild von dem innovativen Leipziger Unternehmen, das im Juni 2018 von Mathias Hammer gegründet wurde. Mit diesem sprach er über den geplanten Neubau, den Energiemarkt und darüber, was von politischer Seite für den Abbau bürokratischer Hürden bei der Anmeldung von Photovoltaikanlagen getan werden müsste.

Ein weiteres Thema war die neueste Vision von Mathias Hammer. Auf die Frage, wo er die EKD in drei Jahren sieht, antwortete er: „Dann sind wir ein vernetzter Energieversorger bei dem jeder ein Teil der Energiewende sein kann. Das Beste daran: Man muss kein Einfamilienhaus haben, um daran teilhaben zu können.“ EKD-Kunden soll es zukünftig möglich sein, ihren Speicher bei niedrigem PV-Ertrag mit Strom aus dem öffentlichen Netz zu laden und zwar genau dann, wenn die Strompreise an der Börse niedrig sind. Dieser gespeicherte Strom kann dann verbraucht oder sogar wieder verkauft werden, wenn die Preise am Markt hoch sind. Möglich wäre aber auch, diesen Strom mit Menschen zu teilen, die keine eigene PV-Anlage mit eigenem Speicher besitzen. Voraussetzung dafür wäre nur ein spezieller Zähler, der zusätzlich zu dem des Netzbetreibers installiert werden müsste. Dieses Modell ähnelt dem der bekannten Cloud, findet jedoch nicht nur virtuell, sondern am tatsächlichen Energiemarkt statt. „Dadurch werden sich Photovoltaikanlagen für deren Besitzer in Zukunft um einiges schneller rentieren und der Energiemarkt revolutioniert werden. Außerdem entlastet das Speichern des Stroms die Netze dann, wenn beispielsweise durch Windenergie zu viel Strom in die öffentlichen Netzen vorhanden ist“, beschreibt Mathias Hammer die positiven Auswirkungen seiner Vision.

Nach dem Gespräch konnte Steffen Hengst bei einem kleinen Rundgang durch die Abteilungen einen Einblick in die vielschichtige Arbeit der EKD bekommen und sich zuletzt bei einem Besuch auf der Baustelle im benachbarten Taucha von einer, der zwei geplanten neuen Lagerhallen, ein Bild machen. Am 20. Dezember, 19 Uhr wird der Beitrag im MDR Sachsenspiegel zu sehen sein.

Im Frühjahr 2023 wird die 11-köpfige Jury aus Medienschaffenden, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Wirtschaftsprüfern entscheiden, welche Unternehmen preiswürdig sind. Die Preisverleihung wird am 12. Mai 2023 bei einer Gala in der Gläsernen Manufaktur in Dresden stattfinden. Der Preis „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“ gilt als wichtigster Wirtschaftspreis im Freistaat und verfolgt das Ziel, den unternehmerischen Mittelstand zu unterstützen. Er soll jene Firmen auszeichnen, die Wirtschaftlichkeit und soziales Engagement miteinander verknüpfen. Im Bereich der Start-ups, in dem die EKD antritt, zählen für die Jury ein hoher Grad an Innovation und Wachstumspotential sowie ein erfolgreicher Markteintritt und gute Entwicklungschancen.

„Die Energiekonzepte Deutschland wurde 2018 mit weniger als 10 Menschen gegründet und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der attraktivsten und innovatisten Arbeitgeber Sachsens mit inzwischen 174 fest angstellten Mitarbeitern entwickelt. Mit dem Neubau, unserer breiten Produktpalette und der Leidenschaft aller Mitarbeiter, aktiv die Energiewende mitzugestalten, werden wir die EKD in den nächsten Jahren zu einem der führenden Technologieunternehmen Deutschlands ausbauen,“ beschreibt Mathias Hammer die Zukunft der Energiekonzepte Deutschland.

Auf der Suche nach einem Start-up mit einer besonderen Gründerpersönlichkeit für den Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“ besuchte der MDR Sachenspiegel am 5. Dezember die Energiekonzepte Deutschland GmbH.

Im Zuge dessen machte sich MDR Redakteur Steffen Hengst ein Bild von dem innovativen Leipziger Unternehmen, das im Juni 2018 von Mathias Hammer gegründet wurde. Mit diesem sprach er über den geplanten Neubau, den Energiemarkt und darüber, was von politischer Seite für den Abbau bürokratischer Hürden bei der Anmeldung von Photovoltaikanlagen getan werden müsste.

Ein weiteres Thema war die neueste Vision von Mathias Hammer. Auf die Frage, wo er die EKD in drei Jahren sieht, antwortete er: „Dann sind wir ein vernetzter Energieversorger bei dem jeder ein Teil der Energiewende sein kann. Das Beste daran: Man muss kein Einfamilienhaus haben, um daran teilhaben zu können.“ EKD-Kunden soll es zukünftig möglich sein, ihren Speicher bei niedrigem PV-Ertrag mit Strom aus dem öffentlichen Netz zu laden und zwar genau dann, wenn die Strompreise an der Börse niedrig sind. Dieser gespeicherte Strom kann dann verbraucht oder sogar wieder verkauft werden, wenn die Preise am Markt hoch sind. Möglich wäre aber auch, diesen Strom mit Menschen zu teilen, die keine eigene PV-Anlage mit eigenem Speicher besitzen. Voraussetzung dafür wäre nur ein spezieller Zähler, der zusätzlich zu dem des Netzbetreibers installiert werden müsste. Dieses Modell ähnelt dem der bekannten Cloud, findet jedoch nicht nur virtuell, sondern am tatsächlichen Energiemarkt statt. „Dadurch werden sich Photovoltaikanlagen für deren Besitzer in Zukunft um einiges schneller rentieren und der Energiemarkt revolutioniert werden. Außerdem entlastet das Speichern des Stroms die Netze dann, wenn beispielsweise durch Windenergie zu viel Strom in die öffentlichen Netzen vorhanden ist“, beschreibt Mathias Hammer die positiven Auswirkungen seiner Vision.

Nach dem Gespräch konnte Steffen Hengst bei einem kleinen Rundgang durch die Abteilungen einen Einblick in die vielschichtige Arbeit der EKD bekommen und sich zuletzt bei einem Besuch auf der Baustelle im benachbarten Taucha von einer, der zwei geplanten neuen Lagerhallen, ein Bild machen. Am 20. Dezember, 19 Uhr wird der Beitrag im MDR Sachsenspiegel zu sehen sein.

Im Frühjahr 2023 wird die 11-köpfige Jury aus Medienschaffenden, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Wirtschaftsprüfern entscheiden, welche Unternehmen preiswürdig sind. Die Preisverleihung wird am 12. Mai 2023 bei einer Gala in der Gläsernen Manufaktur in Dresden stattfinden. Der Preis „Sachsens Unternehmer des Jahres 2023“ gilt als wichtigster Wirtschaftspreis im Freistaat und verfolgt das Ziel, den unternehmerischen Mittelstand zu unterstützen. Er soll jene Firmen auszeichnen, die Wirtschaftlichkeit und soziales Engagement miteinander verknüpfen. Im Bereich der Start-ups, in dem die EKD antritt, zählen für die Jury ein hoher Grad an Innovation und Wachstumspotential sowie ein erfolgreicher Markteintritt und gute Entwicklungschancen.

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